Lieben und Lassen

Kinder machen Arbeit und sich selber glücklich, stören wir sie nicht dabei. Sie stören uns ja auch nicht beim Aufräumen….

Als sie da waren. Als jedes einzelne nach etwa neun Monaten wieder bei mir auszog und dann da lag, auf meinem Bauch. Da dachte ich: OH, MEIN GOTT!

Ich bin nicht besonders religiös. Aber wenn es einen Gott gibt, dann war ich ihm oder ihr in diesen drei Momenten sehr nahe. Bei den Geburten meiner Kinder. Was für ein Wunder!  Als Schwangere war ich eher sportlich unterwegs und ließ die drei jeweils in Ruhe gedeihen. Ich musste da nicht ständig in mich oder es hineinlauschen. Ich empfand den Vorgang als beglückend natürlich und ab dem 7 Monat ziemlich lästig. Ließ sich diese feste Wölbung an meinem Bauch doch einfach nicht einziehen, um an Engstellen vorbeizukommen.

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Gemeinsam gewachsen

Die Welt hat Corona.

Ich kann nicht im vollen Umfang arbeiten. Und so hängen Mutter und Jüngster zusammen zu Hause rum.

Das jüngstes Kind muss ein Corona-Abitur machen. Es sitzt in seinem Zimmer und arbeitet vor sich hin. Das Kind ist ein ganz normales Mitglied einer gymnasialen Schulgemeinschaft. Normal begabt. Unternormal begeistert. Übernormal entspannt. Es hat sich immer im normalen Mittelfeld aufgehalten und strebt ein normales Abitur an.

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